18.09.2021

Unser Festabend zum Jubiläum Im 52. Jahr des Bestehens des Ski-Clubs konnten wir im Schnaittacher Badsaal nun endlich unser 50-jähriges Vereinsjubiläum feiern. Zahlreiche Gäste, darunter auch drei Gründungsmitglieder, mehrere Ehrenmitglieder und eine stattliche Anzahl von Männern und Frauen, die schon seit 50 Jahren dem Verein die Treue halten, feierten am 18. September das Vereinsjubiläum.

Die Jubiläumsfeier war bereits für das Vorjahr geplant, konnte aber aufgrund der Pandemiesituation nicht stattfinden. Schon im Juli fand auf der Edelweißhütte ein Familienfest für die Kleinsten im Verein statt, nun hatte die Vorstandschaft zum Ehrenabend geladen.

Der Ski-Club Lauf wurde am 16. Juni 1970 von siebzehn Männern und zwei Frauen gegründet und ging aus der Skiabteilung des DAV Lauf hervor. Willi und Ingeborg Adam, Hans Engelhardt, Alfred Haderer, Herbert Pöhlmann, Werner Reis, Martin Utzart, Herrmann Volland, Hartmut und Reinhard Wieland, Bernhard Schätz, Robert Arnold, Jürgen Kießling, Georg (Girch) Wölfel, Anneliese und Rudolf Renner, Otto Grasser sowie Jürgen und Eugen Moll brachten damals den Ski-Club auf den Weg.

Nach den Erinnerungsfotos begrüßte Vorständin Liesa Guttmann-Bindner in ihrer Auftaktrede die Gäste, Gründungsmitglieder, Ehrenmitglieder, den 1. Bürgermeister der Stadt Lauf, Thomas Lang, sowie den Präsidenten des Skiverbands Frankenjura, Georg Wittmann. Die Festrede wich deutlich von den üblichen Reden mit vielen Zahlen und Namen ab. Angelika schilderte, wie sie vor 40 Jahren über unseren offenen Lauf-Treff zum Ski-Club kam, später sogar das Amt des zweiten Vorstands übernahm und bis heute noch die Skigymnastik anbietet. Bernhard zitierte in fränkischer Mundart maßgebliche Phasen der Vereinsgeschichte aus der satirischen Vereinschronik des „fränkischen Girch“ und Susanne stellte die Zukunftspläne der Vorstandschaft vor.

Nach dem Buffet hielten Bürgermeister Thomas Lang und Skiverbandspräsident Georg Wittmann ihre Festreden. Im Anschluss daran überreichte Wittmann im Auftrag des Deutschen Skiverbands der Vorständin Liesa Guttmann-Bindner für den Verein die Ehrenmedaille des Deutschen Skiverbands in Gold. Außerdem zeichnete Präsident Wittmann Roland Keppler für seine Verdienste um den Skisport mit der Ehrennadel des Skiverband Frankenjura in Gold sowie Angelika Reinert und Bernhard Turba jeweils mit der Ehrennadel in Silber aus.

Bevor DJ Günther Untheim seine Scheiben auflegte und die verbliebenen Gäste das Tanzbein schwangen, entführte uns noch ein Zauberer in die Welt der Magie. Selbst die Skeptischten und Aufmerksamsten unter uns konnten sich die vorgeführten Zaubereien nicht erklären und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Gegen 1 Uhr klang der Festabend aus. Wir danken Richard Guttmann, seinem Team und allen, die sich für das Gelingen unserer Jubiläumsveranstaltungen auf der Edelweißhütte und im Badsaal eingebracht haben, für ihr Engagement.

Herzlichen Dank an alle, die dieses Jubiläum mit uns gefeiert haben !

27.07.2021

Anlässlich unseres 51-jährigen Bestehens fand am Sonntag, den 25. Juli 2021 ein Sommerfest für Groß und Klein statt. Die Edelweißhütte mit ihrer Grillhütte und dem weitläufigen Wald- und Wiesengelände war der ideale Ort. Wer wollte konnte mit dem Rad, zu Fuß oder per Auto kommen. So war es dann auch. Die Gäste trudelten nach und nach auf verschiedenen Wegen ein.

Für das leibliche Wohl war freilich gesorgt. Es wurden leckere Bratwürste gegrillt und im Anschluss gab es ein Kuchenbuffet mit lauter selbst gebackenen Leckereien. In der Grillhütte selbst wurden rege Unterhaltungen geführt. Nach der langen Coronapause haben es alle sichtlich genossen endlich wieder an einer Veranstaltung teilzunehmen und die Vereinskollegen zu treffen. Auch außerhalb der Grillhütte war etwas geboten. Fußball spielen, Jonglieren, eine Slakline war gespannt, Spielplätze gab es und auf einer Krabbeldecke fanden die kleinsten Gäste Unterhaltung.
Obwohl das Wetter zunächst regnerisch gemeldet war, hatten wir Sonnenschein mit etwas Wolken. Eigentlich das ideale Wetter. Weder zu kalt noch zu warm.

Die gesamten Kosten für das Fest hat der Ski-Club anlässlich des Jubiläums übernommen. Alle Spenden aus der aufgestellten Spendensau gehen an „Freude für alle“ zur Unterstützung der Flutopfer. Der Ski-Club wird den gespendeten Betrag großzügig aufrunden.

03. – 06.06.2021

Erst Mitte Mai konnten wir mit den Planungen für unser Sport-Wochenende wirklich beginnen. Die Inzidenzen sanken, die Beschränkungen wurden nach und nach aufgehoben und das Hotel durfte eine Woche vor unserem geplanten Wochenende öffnen. Was für eine glückliche Fügung nach all diesen Ein- und Beschränkungen! Also, auf nach Bischofsgrün!
Den Ochsenkopf im „Fichtel“ mit seinem 1024 m hohen Gipfel ist für etliche Ski-Club Langläufer und Skater vertrautes Heimatgebiet. Aber wie sieht es drum herum aus und wie im Sommer, ohne Schnee?

Am Donnerstag um 9 Uhr trafen sich einige schon zum obligatorischen Corona-Test. Danach ging es „negativ“ und mit privaten Pkw’s nach Bischofsgrün. Gegen Mittag trafen wir im Hotel Puchtlers ein und nach dem Check-in taten sich je nach Interessenlage unkompliziert die verschiedenen Gruppen zusammen.

MTB mit Guide, Bikepark

Am Freitag trafen sich fünf Jungs (davon vier Teenager) zum MTB Downhill. Dafür hatten wir kurzfristig, corona-bedingt waren keine langen Planungszeiten möglich, speziell einen regionalen Guide, den Boris vom Bull-Head House, organisiert.

Das Wetter war zu Beginn zwar nicht optimal, später kam jedoch richtig die Sonne heraus. Die „Anfahrt“ führte über die untere Ring-Loipe nach Fleckl zum Treffpunkt am Bullhead House. Nach einem Technik-Training zum Einstieg auf dem Parkplatz wurde per Lift der Ochsenkopf erklommen und der Bikepark mit Downhill- und Singletrailstrecken gerockt.

Nach 3 ½ Stunden und ohne größere Verletzungen hatte sich die Truppe eine Stärkung im Biergarten der Talstation verdient. Im Anschluss hatte jeder noch die Gelegenheit je nach Kondition die MTB-Strecken zu testen.

Abschließend ging es noch einmal hoch auf den Gipfel zum finalen Downhill nach Bischofsgrün.

MTB mit zwei bewährten Ski-Club Guides, Ernst Melchner und Richard Guttmann

Richard:
Donnerstag: Richtung Weissenstädter See über die Eger-Quelle, ca. 3 Stunden
Freitag: Richtung Ochsenkopf/Fichtelsee, über die südl. Bergrücken nach Weidenberg und auf dem nördl. Kamm wieder zurück, Tagestour

Ernst:
Donnerstag: Bischofsgrün und Umfeld, ca. 3 Stunden
Freitag: Waldstein und Großer Kohlberg, zurück über Weissenstadt, 1300 hm, Tagestour

Ich habe mich am Donnerstag Richard und am Freitag Ernst angeschlossen.

Die Landschaft ist herrlich, Wald und offene Fläche mit schönem Ausblick in guter Abwechslung. Dann immer wieder Highlights (Quellen: Eger, Saale, Weißer Main; freie Granitgipfel: Ochsenkopf, Waldstein, Nußhard und viele mehr) und zwischen dem Forstwegenetz viele herrliche Trails, oft gar nicht schwierig zu befahren. Außerhalb der Hauptsehenswürdigkeiten sind auch wenige Menschen anzutreffen.

Schmankerl: nach dem Großen Kohlberg zum Zitterstein, siehe Bild, den Ernst mit dem Hebel tatsächlich bewegt hat.

Fazit: herrliche Touren und das „Fichtel“ bietet noch viele Möglichkeiten.

Roland Keppler

Eines der täglichen Angebote des Sportwochenende waren geführte MTB Touren von Richard. Los ging’s am Donnerstag mit einer „Spritztour“ auf einen Cappuccino an den Weißenstädter See. Obwohl sich das Ziel gleich hinter dem nächsten Bergrücken in weniger als 10 km befindet, entwarf Richard eine knapp 40 km lange mit fast 900 hm versehene abwechslungsreiche Streckenführung. Bei sportlichem Tempo wurde den Fahrern durch ständig wechselnden Untergrund, mal Trail, dann wieder Straße, die Bandbreite des Angebotes des Fichtelgebirges aufgezeigt.

Am Freitag ging es über den Ochsenkopf zur Bayreuther Hütte oberhalb von Mehlmeisel, vorbei an Weidenberg und über die Königshaide wieder zurück. Lange anhaltende Anstiege über mehrere hundert Höhenmeter und teilweise sehr anspruchsvolle Trails über Wurzeln und grobes Gestein wies die Teilnehmer in Grenzen. Auf über 60 km bei etwa 1200 hm zeigte das Fichtelgebirge was es zu bieten hat. Abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft in grün mit allen Nuancen, eindrucksvolles Panorama mit erstaunlicher Fernsicht und überraschende Temperaturschwankungen von 13° auf dem Ochsenkopf bis 31° in gleißender Sonne am Südhang. Hinauf zur Königsheide und mit einem Anstieg von 300 hm am Stück. Sportliche Höhepunkte der Tour waren sicher auch lange, rasante und abwechslungsreiche Abfahrten und für alle überraschend eine Furth, die zu durchqueren war und durchgehend für nasse Füße sorgte.

Für Samstag hatten sich alle Teilnehmer des Sportwochenendes auf der Kösseine zu Mittag verabredet. Für die MTB Fahrer hieß dies 55 km bei abermals 1200 Hm. Zunächst ging es direkt von Bischofsgrün auf den Schneeberg. Ein permanenter Anstieg der in zermürbender 14% Steigung auf lockerem Schotter gipfelte. Wieder bot sich ein beeindruckender Rundumblick. Bevor die Gruppe eine kilometerlange Abfahrt genießen konnte, musste noch ein unfahrbarer Wanderabstieg überwunden werden. Dann folgte ein langer Anstieg zur Kössine mit Mittagspause. Aufkommendes Gewitter zwang zu einem frühen Aufbruch. Dennoch holte das Unwetter die Gruppe mitten im Wald ein, die dadurch völlig durchnässt wurde. So schnell wie die Sonne verschwand kam, sie entlang des Naab-Radwegs wieder zum Vorschein und nach kurzer Zeit war die Kleidung wieder abgetrocknet. Nach kurzem Anstieg wurde der idyllisch gelegene Fichtelsee passiert und ab da war es nur noch eine entspannte Abfahrt zurück zum Hotel.

In Erinnerung bleiben drei sportlich anspruchsvolle Tage in zauberhafter Natur mit einer tollen Radgruppe.

Rainer Seuling

Von der Luisenburg auf die Kössein

Eine Wanderung mit zwei Gesichtern

Ein absolutes Highlight gleich zu Beginn der Wanderung bei schönstem Wetter: Sicher geleitet von blauen Pfeilen, führte der Weg durch das gigantische, Jahrmillionen alte Luisenburglabyrinth, Europas größtes Granitsteinmeer. Auf den Spuren von Königin Luise – daher der Name – und von Johann Wolfgang von Goethe mussten riesige Felsbrocken umgangen werden, enge Felsspalten, niedrige Passagen und Höhlen zwangen zum Durchzwängen, Felsschluchten wurden auf Steinstufen durchstiegen oder auf Eisengittern überquert, Aussichtspunkte luden zum Verschnaufen ein. Ein kurzweiliger und abenteuerlicher Weg mit immer neuen Überraschungen!

Nach dem Felsenlabyrinth wurde der Weg leichter und führte durch den Wald mit einem Abstecher zur Aussichtskanzel des Burgsteins. Nach einer weiteren Stunde war die Kösseine erreicht, 939 m hoch, ein unbewaldetes Feld mächtiger, übereinander getürmter Granitblöcke. Wer den massiven Aussichtsturm erklomm, konnte sich davon überzeugen, dass die Kösseine einer der beiden aussichtsreichsten Gipfel des Fichtelgebirges mit einem 360º-Rundblick ist.

Ein großer Dank an die Wirtin des Kösseine-Unterkunftshauses, die trotz der Corona-Beschränkungen für unsere Gruppe eine überdachte Aufenthaltsmöglichkeit im Nebengebäude geschaffen hatte. Hier konnten Hunger und Durst gestillt werden.

Während dieser Pause zogen dunkle Wolken auf. Regen setzte ein, der sich dann beim Abstieg sintflutartig verstärkte und die Steige im Nu in wahre Sturzbäche verwandelte. Dazu gesellten sich drohend Blitz und Donner. Abenteuerlich! Auf dem glatten Untergrund war höchste Vorsicht geboten und der Weg zurück durch das Labyrinth wäre zu gefährlich gewesen. So steuerten wir auf direktem Weg den Parkplatz an, wo wir völlig durchnässt in die Autos flüchteten.

Walter & Brigitte Wenisch, Wanderführer Kösseine

Sonntag

Da das Wetter nicht mehr ganz so gut war und es ab Mittag regnen sollte, machten sich einige nach dem Frühstück auf den Heimweg.

Eine kleine Gruppe von acht Ski-Clublern wollte den Sonntag trotzdem noch etwas ausnutzen, brach zum Alpine Coaster (Sommerrodelbahn) auf und heizten einzeln und auch zusammen, weil mehr Gewicht und dadurch schneller :-), mehrfach die Bahn herunter. Auf der Maria Alm ließen sie anschließend bei Kaffee und Kuchen das Wochenende ausklingen. Leider begann es dann doch wieder heftig zu regnen. Also stürmten sie im Laufschritt den Berg hinunter, wobei aber einer einen filmreifen Stunt in den mit Wasser „gefluteten“ Weg hinlegte: einmal seitlich hinlegen, abrollen, aufstehen und: weiter rennen. Natürlich mit dem Nachteil, wieder komplett nass zu werden. Unten angekommen musste erst mal Luft geschnappt werden, vor lauter Lachen bekamen wir kaum mehr Luft.

Schön war’s !

18.10.2020

… um den Happurger Stausee, organisiert von Norbert und Günter

27.07.2020

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden auch die Neuwahlen der Vorstandschaft und der Verwaltung durchgeführt. Der langjährige Vorstand Roland Keppler – er war 6 Jahre zweiter und 12 Jahre lang erster Vorstand – hatte bereits vor zwei Jahren angekündigt, nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung zu stehen.

Liesa Guttmann-Bindner und Susanne Stumpf erklärten sich daraufhin bereit, für die Ämter des ersten bzw. zweiten Vorstandes zu kandidieren. Beide wurden – wie auch die Kandidaten für die anderen Ämter – einstimmig durch die anwesenden Mitglieder gewählt respektive in ihren Ämtern bestätigt.

Das Amt des Jugendbeauftragten war über lange Jahre verwaist. Katharina Pfister stellte sich nun zur Verfügung. Somit hat der Ski-Club nun auch einen Sitz und Stimme im Laufer Jugendparlament. Der Bereich Ski Nordisch, den Michael Schmitt jahrelang kommissarisch führte, wird nun von Bernhard Turba und Richard Guttmann vertreten.

Roland Keppler wird weiterhin ein Amt im Verein bekleiden. Er übernimmt das Amt des Nordic-Walking Beauftragten.

Auf Vorschlag der Verwaltung stimmte die Mitgliederversammlung zu, Helmuth Wanka aufgrund seiner sportlichen Erfolge und des jahrzehntelangen ehrenamtlichen Engagements zum Wohle des Vereins zum Ehrenmitglied zu ernennen. Helmuth ist das neunte Ehrenmitglied in der 50-jährigen Geschichte des Ski-Club Lauf.

01.11.2019

Es war so eine Gelegenheit, wo man so sagt: hätte der Regen nicht noch ein paar Stunden warten können.

Am Spätnachmittag vor unserer Nachtwanderung um 18.00 Uhr fing es nach etlichen Tagen ohne Niederschlag doch zu regnen an.

Die Erwartungshaltung der Organisatoren Norbert + Günter bzgl. Teilnehmer war gering. Zur Überraschung wurden es 26 Personen, die dem Regen standhielten. Darunter waren etliche Kinder. Von oben blieb es feucht, zuerst vom Regen und dann von den tropfenden Bäumen.

Mit der richtigen Kleidung war es gut zum Aushalten und so hatten die Teilnehmer, von den Kindern bis zu den Erwachsenen, einen guten Weg, der dann in der Berggaststätte mit der verdienten und gemütlichen Einkehr belohnt wurde.

07.05.2019

Start für den Nordic Walking Technikkurs (3 Abende) mit Daniel Decombe war am 06. Mai 2019.

Die Temperaturen waren kühl, die Teilnehmer aber motiviert, die richtige Technik zu erlernen.
Der Kurs fand auf dem Gelände des SK Lauf statt (herzlichen Dank für die Nutzungsmöglichkeit) und war auf die richtige Technik insbesondere bzgl. des Stockes ausgerichtet.

Die Teilnehmer können beim offenen Nordic Walking Treff ihre Technik weiter verbessern: jeden Donnerstag im Sommerhalbjahr um 18.30 Uhr, Treffpunkt Trimmpark Lauf.

02.04.2019

jeden Dienstag bis Mitte September, von 18.00 – 20.00 Uhr
Treffpunkt Lauf, Heldenwiese bei gutem Wetter, Helmpflicht

31.01.2019

Schnee gab es dieses Mal reichlich bei unserer Langlauffahrt. Es war eher so, dass die Spur-und Walzmaschine am Samstag überfordert war.

Bei tiefer Skating-Loipe und immer wieder zugeschneiten Klassisch-Loipe gab es 2 Kurse für Skating und 2 Kurse für Klassisch.

Bernhard und Erhard wurden dabei von 2 Skilehrern der Skischule Dorner unterstützt. Anschließend gab es noch reichlich Zeit die verfügbaren Kräfte in die Loipe zu bringen. Das diesjährige Quartier, Hotel Hamberger’s Post, konnte mit seinem Charme und einem guten Essen am Abend punkten. Der obligatorische Besuch der Milchbar zur späteren Stunde rundete eine gelungenen Tag gemütlich und unterhaltsam ab.

Der Sonntag brachte beste Loipe und sogar Sonnenschein. Alle konnten Ihre Motivation in schönen Runden der vielfältigen Loipen rund um Reit einbringen. Natürlich war auch genügend Zeit für gute Verköstigung. Nach dem Umziehen in einem historischen Theatersaal im Hotel ging es bei bester Stimmung, ohne Verkehrsprobleme, zügig zurück nach Lauf. Es war ein sportliches und schönes Wochenende.

Herzlichen Dank an Bernhard für die schöne Organisation und Richard und Erhard für die Unterstützung.         

Roland Keppler

02.01.2019

Silvester-Trainingslauf 2018

Nur eine kleine Gruppe kam dieses Mal für unseren lockeren Trainingslauf zusammen.
Hat trotzdem Spaß gemacht und wurde mit leckerem Weihnachtsgebäck und Kaffee+Glühwein belohnt.
Zum Plausch wurde die Gruppe auch noch größer.

Roland Keppler